Proximate and Ultimate
Causes of Cooperation

Im Kooperationsprojekt arbeiteten Studierende des Master Transdisziplinarität der Zürcher Hochschule der Künste während eines Semesters mit Doktorierenden des vom Nationalfonds geförderten ProDoc-Programms «Proximate and Ultimate Causes of Cooperation» zusammen. An diesem Programm sind Forschungsgruppen von fünf Schweizer Universitäten beteiligt, die das Kooperationsverhalten verschiedenster Lebewesen unter- suchen. Der Titel des Programms diente auch den Beteiligten als Richtschnur: Welche grundlegenden und nahe liegenden Motive gibt es für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Kunst? Welche Anliegen betreffen möglicherweise beide Felder und wie lassen sich künstlerische Kompetenzen mit solchen der Naturwissenschaften für beide Seiten gewinnbringend zusammen ­führen?
Bezugnahmen zwischen KünstlerInnen/GestalterInnen und NaturwissenschaftlerInnen wurden in kleinen Teams erprobt und diskutiert. Dabei ging es um erste Annäherungen, das Entdecken gemeinsamer Interessen und das Entwerfen von Projektideen, die nur im Dialog entwickelt werden können. 


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